Theorie und Idee
Wir bieten bedürfnisorientierte Hilfen. Wer als Angehöriger jemanden betreut und pflegt, dem können qualifizierte und verlässliche Entlastungsangebote viel bedeuten. Weil sie Raum schaffen für Erholung. Und dafür, auch selbst wieder einmal teilzunehmen am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben.
Wir wollen dazu beitragen, dass Familienmitglieder mit Behinderung nicht in einem Heim untergebracht werden müssen, wenn die Angehörigen mit der Betreuung auf Dauer überfordert sein sollten. Wir wollen Unterstützung anbieten, damit häusliche Pflege zu einer fairen Alternative zur Heimunterbringung wird. Das bedeutet, die Familien so wirkungsvoll zu entlasten, dass ihre Betreuungs- und Pflegefähigkeit erhalten bleibt.
Was wir leisten wollen, haben wir uns von Anfang an auf unsere Fahne geschrieben – einfach indem wir es in unserem Namen fiB verpackt haben.
F steht für familienunterstützend.
Wir entlasten mit unserem Betreuungsangebot Familien. Aus vielen Gesprächen wissen wir: Gerade Eltern von Kindern, die viel Zuwendung brauchen, sind in Ferienzeiten mehr als sonst auf Unterstützung angewiesen. Zugleich sehnen auch sie sich nach Entlastung, Freizeit und Ferien. Umso besser, wenn ihre Kinder solange gut aufgehoben sind und etwas erleben.
I steht für integrativ.
Jeder Mensch ist ein Teil unserer Gesellschaft. Uns ist es wichtig, dass auch wirklich jeder mitten in der Gesellschaft leben kann. Deswegen schaffen wir Raum und Zeit dafür, dass Menschen mit und ohne Behinderung sich begegnen und miteinander etwas unternehmen können. Damit Integration möglich wird, muss man einander erst einmal kennen lernen. Unsere Angebote bieten einen Rahmen dafür.
B kommt von Behindertenarbeit.