Erlebtes
Die fiB-Freizeiten sind super klasse. Man kann auf ganz verschiedene Freizeiten gehen, es wird nie langweilig: in die Toskana, nach Berlin oder zur Musikfreizeit.
Ich habe neue Freunde kennengelernt, wenn ich mit fiB unterwegs war. Und die Betreuer sind super nett. Das schönste ist immer das Nachtreffen: weil man da alle Freunde wieder sieht und News austauschen kann. Darüber reden, was auf welcher Freizeit passiert ist. fiB ist einfach cool.
Agathe Engert, Mutter von Freizeit-Teilnehmern:
Seit vielen Jahren bin ich eine alleinerziehende Mutter von drei Kindern. Das allein ist heute nichts Besonderes mehr. Aber zwei meiner Kinder, die inzwischen 18 und 14 Jahre alt sind, haben das Asperger-Syndrom. Da kann der Alltag schon zu einer Herausforderung werden. Es ist ein wenig einfacher geworden, seit es fiB gibt. Seither nehmen meine Kinder regelmäßig an Freizeiten und anderen Projekten teil. Meine Erfahrung ist: Die Kinder werden dort sehr gut betreut, sie lernen ein Miteinander und eine gewisse Offenheit. Die Mitarbeiter kümmern sich ganz individuell um jedes Kind. Während meine Kinder weg sind, habe ich als Mutter einfach mal etwas Abstand und Zeit für mich. Und wenn sie wieder da sind, erzählen sie noch lange von den vielen schönen Tagen. Ich kann fiB nur empfehlen! An dieser Stelle möchte ich mich auch einmal herzlich bedanken für all die Mühe! Ihr seid toll!
Angelika Becker, Mutter einer Freizeit-Teilnehmerin:
Seit der Verein fiB e.V. gegründet wurde, nimmt meine Tochter regelmäßig an den Freizeiten teil. Also schon seit acht Jahren – ich denke, allein dieser Zeitraum spricht für sich. Für unsere Treue zu fiB gibt es drei gute Gründe, die für mich als Mutter alle wichtig sind: Individualität, Vertrauen und Geborgenheit. Bei fiB kümmern sich die Betreuer um jedes einzelne Kind und seine Bedürfnisse. Zugleich spielt der Spaßfaktor eine große Rolle. In dieser Gemeinschaft fühlt sich meine Tochter einfach wohl – das spüre ich bei jeder Freizeit. Und das wirkt sich auch auf mich aus, dadurch kann ich die freien Tage genießen. Ich hoffe, dass wir die Angebote von fiB e.V. noch lange nutzen können, und sage ein großes DANKE.
Gereon Merkle, früher Teilnehmer, heute Betreuer bei fiB-Freizeiten, studiert Heilpädagogik:
Ich war selbst schon als Teilnehmer bei fiB-Freizeiten. Und weil mir das so gut gefallen hat, habe ich beschlossen, davon etwas weiterzugeben. Jetzt als Mitarbeiter habe ich erst so richtig den Blick dafür entwickelt, was für ein breites und vielseitiges Angebot fiB da auf die Beine stellt. Da ist für jeden etwas dabei – für unsere Teilnehmer, die ja alle ganz eigen sind und sehr unterschiedliche Bedürfnisse haben, und auch für uns Betreuer. Man lernt wirklich auf jeder Freizeit nochmal etwas dazu, fachlich und menschlich.
Marius Baldauf, langjähriger Freizeit-Teilnehmer:
Unsere Betreuer sind super gut drauf. Wir haben immer ein ganz abwechslungsreiches Programm. Bei fiB fühle ich mich einfach wohl. Das ist ganz anders als in Gruppen von gesunden Kindern, wo ich oft nicht mithalten kann. Trotzdem finde ich das prima, dass auch nicht behinderte Teilnehmer dabei sind.
Martina Krug und Johanna Hofbauer, Mitarbeiter, studieren Sonderpädagogik:
fiB, das ist für uns: Lagerfeuer, gruselige Nachtwanderungen, Gurkenmasken und jede Menge neue Gesichter, Bus fahren, singen, tanzen und manchmal auch ein bisschen Heimweh, Fibi und Fabi, Blödsinn, leckeres Essen und Kissenschlachten. Einfach unvergessliche Momente und Erinnerungen an eine tolle Zeit!